Bis zum 5. Dezember 2020 ereigneten sich in diesem Jahr landesweit 122 Todesfälle in Kohlebergwerken, 224 Menschen wurden getötet oder verschüttet. Die Zahl der schweren Grubenunglücke hat sich im Vergleich zu 2019 um eins erhöht, die Zahl der Todesopfer um 16 – ein Anstieg von 50 % bzw. 44 %. Beim Brandunglück in der Grube Songzao in Chongqing am 27. September starben 16 Menschen und 38 wurden verletzt; 23 Menschen kamen ums Leben. Viele weitere Leben sind in Gefahr. Wir bedauern dies zutiefst und sollten die Sicherheit im Kohlebergbau dringend verbessern.
Nach einer ersten Analyse war die Ursache des Brandunfalls im Bergwerk Chongqing Songzao am 27. September der starke Einfall im Bohrloch 2 und der damit verbundene hohe Verschleiß des Förderbandes. Die Temperatur des Förderbandes stieg daraufhin stark an. Da die am Förderband installierten Temperaturüberwachungseinrichtungen und Rauchmelder versagten, erfolgte weder eine Warnung noch ein Stopp des Förderbandes. Dies führte zu einem Brand des Förderbandes und zur Verbrennung der darauf befindlichen Kohle. Die dabei entstehenden giftigen und schädlichen Gase strömten zurück an die Arbeitsfläche und verursachten Vergiftungen bei den Mitarbeitern.
Die Sicherheitsvorschriften für Kohlebergwerke schreiben vor, dass die Kohlenmonoxidkonzentration in der Luft 0,0024 % nicht überschreiten darf. Kohlenmonoxid entsteht bei der Selbstentzündung von Kohleflözen oder bei Bränden unter Tage. Kohlenmonoxidvergiftungen sind bekanntlich sehr gefährlich. Nach dem Einatmen verbindet sich Kohlenmonoxid mit dem Hämoglobin im Körper und bildet Carboxyhämoglobin. Dadurch verliert das Hämoglobin seine Fähigkeit, Sauerstoff zu transportieren, was zu Hypoxie und Asphyxie führen kann. Viele Grubenunglücke werden hauptsächlich durch die Entstehung oder das Austreten giftiger Gase wie Kohlenmonoxid verursacht und haben zu Vergiftungen und Todesfällen unter den Mitarbeitern geführt. Daher müssen wir bei unseren täglichen Sicherheitsinspektionen der ordnungsgemäßen Funktion von Rauchmeldern, Kohlenmonoxidmeldern und anderen Geräten besondere Aufmerksamkeit widmen, um unsere Sicherheit zu gewährleisten.
Der stationäre Kohlenmonoxid-Alarm von HENGKO ist ein Gerät zur Kohlenmonoxid-Erkennung, das sich durch schnelle Reaktionszeit, hohe Empfindlichkeit, starke Störfestigkeit und Schutzart IP65 auszeichnet. Sobald die Kohlenmonoxid-Konzentration den voreingestellten Wert überschreitet, gibt der Detektor umgehend ein akustisches und optisches Alarmsignal aus.
Das HENGKO CO-Sensormodul ist ein universelles Gasmodul, das komplexe elektrochemische Detektionstechnologie mit einer ausgeklügelten Schaltung kombiniert. Es arbeitet mit einer einfachen Ansteuerschaltung und verfügt über digitale und analoge Spannungsausgänge, hohe Stabilität und lange Lebensdauer. Die Messergebnisse können über die I²C-Schnittstelle des Benutzers vom Mikroprozessor ausgelesen werden.
Zusätzlich zum fest installierten Kohlenmonoxidmelder verfügt HENGKO auch über einentragbares HandgaswarngerätDas Gerät kann die Konzentration eines einzelnen Gases kontinuierlich messen. Die Gasmessung erfolgt mittels Pumpenprobenahme. Der Benutzer kann je nach Umgebungsbedingungen einen geeigneten Messstab auswählen, was die Messung vereinfacht. Das großflächige OLED-Punktmatrix-Display zeigt Konzentration, Messbereich und aktuelle Messzeit des Gases an. Die einfache Drei-Tasten-Bedienung und die detaillierten Informationshinweise gewährleisten eine intuitive und verständliche Handhabung.
Veröffentlichungsdatum: 05.01.2021



